Umparken im Kopf #12 - Kennzeichnungspflicht von KI-Inhalten
Shownotes
In dieser Episode von 'Umparken im Kopf' wird die Notwendigkeit der Kennzeichnung von KI-Inhalten im Kontext des EU AI Act diskutiert. Der Host erklärt die vier Risikostufen des Gesetzes und welche Anwendungen strenger reguliert werden müssen. Zudem werden die rechtlichen Aspekte, insbesondere in Bezug auf Datenschutz und Urheberrechte, beleuchtet. Praktische Tipps zur Kennzeichnung und Nutzung von KI im Autohaus runden die Episode ab.
Takeaways Der EU AI Act klassifiziert KI-Systeme nach Risiken. Nicht jede KI-Anwendung muss gekennzeichnet werden. Deepfakes erfordern eine klare Kennzeichnung. Transparenz ist entscheidend, wenn KI-Inhalte veröffentlicht werden. Menschliche Prüfung kann Kennzeichnungspflichten reduzieren. Urheberrechte liegen immer beim Menschen, nicht bei KI. Echte Personen dürfen nur mit Zustimmung in KI-Inhalten verwendet werden. Kundendaten sollten niemals in offene KI-Tools eingegeben werden. Es ist wichtig, eine KI-Richtlinie im Unternehmen zu haben. Die meisten KI-Anwendungen im Autohaus sind von minimalem Risiko.
Informationen zum Gastgeber: Tim Klötzing, KI und Marketingberater für die Autobranche: www.tim-kloetzing.de www.linkedin.com/in/timkloetzing/
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